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Weiß

Hochflexibler Gel-Kleber ATLAS GEOFLEX WEISS für Marmor, Naturstein, Glasmosaik und Glasbausteinen

16,45 / 25 kg inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
(13,82 zzgl. MwSt. und Versandkosten)
5905400314816
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Keine Einschränkungen beim Verlegen von verschiedenen Fliesengrößen oder der Arten des Fliesenbelags;
dies gibt der Linie GEOFLEX die größtmögliche Anwendungsbreite auf dem Markt, während die bisherigen Vorteile durch die Nutzung der innovativen Silikatgel-Technologie beibehalten werden.

  1. Die optimale Anpassung der Klebereigenschaften an verschiedene Anwendungen - eine sehr hohe Flexibilität der Wasserdosierung ermöglicht es, die Betriebsparameter des Klebers an die Vorlieben des Arbeiters und auch das Anwendungsgebiet anzupassen. Die Eigenschaften des Gel-Klebers machen es unmöglich, dass die Fliesen in die Klebeschicht eintauchen. Auch bei Megaformaten verläuft der Kleber nicht.
  2. Kleben und Spachteln – die Kleber der Linie GEOFLEX können bei einer Klebschichtdicke von 2 bis 15 mm verwendet werden. Dies erlaubt sowohl die Verlegung von Fliesen mit einer dünnen Schicht Kleber auf glatten Untergründen, als auch mit dickeren Schichten auf schwierigen Untergründen, ohne die vorherige Anwendung einer Spachtelmasse zum Oberflächenausgleich. So kann wertvolle Arbeitszeit gespart werden.
  3. Die Sicherheitsanwendungen – die erhöhte Flexibilität der Wasserdosierung ermöglicht das Verlegen jeder Art von sowohl saugfähigen als auch nicht-saugfähigen Belägen. Auch wurde die Toleranzgrenze des Klebers in Bezug auf die Saugfähigkeit des Untergrunds erhöht. Dank dessen garantieren die Kleber der Linie GEOFLEX eine vollständige Haftung auf Untergründen mit unterschiedlicher Saugfähigkeit, selbst bei besonders schwierigen Untergründen wie alte Fliesen, Gipskarton- und OSB-Platten, Terrazzo, Beton.
  4. Kleben bei hohen Temperaturen - eine sehr wichtige Eigenschaft der Linie von Gel-Klebern GEOFLEX, die sich aus der innovativen Silikatgel-Technologie ergibt, ist die Möglichkeit, die Kleber auch bei einer Temperatur von +35°C anzuwenden. Das bedeutet sicheres Kleben von Belägen auch auf direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzten Untergründen, sowohl beim Verlegen der Fliesen als auch beim Abbinden der Klebemasse (z. B. auf Balkonen, Terrassen usw.).
  5. Beschleunigtes Abbinden - durch die spezielle Mischung wird der Abbindeprozess unter der Fliese beschleunigt. Das Betreten und das Verfugen der gefliesten Fläche ist bereits nach 12 Stunden möglich.
GEOFLEX Linie
ATLAS GEOFLEX ULTRA GEOFLEX GEOFLEX WEISS

Bei der Rezeptur des Klebers ATLAS GEOFLEX WEISS wurde die innovative Silikatgel-Technologie eingesetzt. Silikatgel verfügt über eine außergewöhnliche Fähigkeit Wasser zu binden. Die Akkumulation des Zugabewassers sorgt für eine vollständige Hydratation des Zements, unabhängig von der Art des verlegten Belags. Durch den entsprechenden Wasserhaushalt, der für den Abschluss des Abbindeprozesses erforderlich ist, garantiert Gel-Kleber eine vollständige Haftung auf Untergründen mit unterschiedlicher Saugfähigkeit.

Hauptmerkmale

  • empfohlen für Marmor und Naturstein
  • für alle Arten von Fliesen, einschließlich Keramik-, Stein- und Glasfliesen
  • für schwierige Untergründe, wie alte Fliesen, Terrazzo, Gipskartonplatten sowie Wasserabdichtungen
  • auf Balkons, Terrassen, Fußbodenheizung
  • der Kleber fließt auch unter großen Fliesen nicht ab
  • sehr gute Verteilung unter den Fliesen

Die wichtigsten Parameter

  • Verbrauch: 1,5kg / 1m2 / 1mm Schichtstärke
  • Schichtstärken: 2÷15 mm
  • Haftfähigkeit: min. 1,0 N/mm2

Enimalige Gel-Technologie

Bei der Rezeptur des Klebers ATLAS GEOFLEX WEISS wurde die innovative Silikatgel-Technologie eingesetzt. Silikatgel verfügt über eine außergewöhnliche Fähigkeit Wasser zu binden. Der Gel füllt die Poren, die beim Abbinden von Klebstoff durch ein Netzwerk anorganischer Verbindungen entstehen. Die Akkumulation des Zugabewassers sorgt für eine vollständige Hydratation des Zements, unabhängig von der Art des verlegten Belags. Durch den entsprechenden Wasserhaushalt, der für den Abschluss des Abbindeprozesses erforderlich ist, garantiert Gel-Kleber eine vollständige Haftung auf Untergründen mit unterschiedlicher Saugfähigkeit.
Durch die Nutzung der Silikatgel-Technologie bieten sich folgende Vorteile:

  • Möglichkeit des Klebens aller Arten von saugfähigen und nicht saugfähigen Belägen
  • Möglichkeit der optimalen Anpassung der Konsistenz des Klebers an die individuellen Vorlieben und Anforderungen einer konkreten Anwendung, durch eine wesentlich höhere Flexibilität bei der Wasserdosierung im Vergleich zu herkömmlichen Klebern
  • Vollständige Verteilung des Klebers unter den Fließen, wodurch die Haftung und Dauerhaftigkeit der Befestigung, insbesondere bei Außenanwendungen, verbessert wird
  • Sicheres Kleben von Belägen auf einer direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzten Untergründen sowohl beim Verlegen der Fliesen als auch beim Abbinden der Klebemasse (z. B. auf Balkonen, Terrassen usw.)

Anwendungsbereich

Verlegen von Keramik- und Steinfliesen
Arten der verlegten Fliesen Anwendungsmöglichkeiten
Keramikfliesen
Terrakotta
Steinzeug
Fliesen aus Marmor/Naturstein
Klinker
Stein
Keramikmosaik
Glasmosaik
im Zweifelsfall muss die Eignung durch Tests ermittelt werden
Glasfliesen
im Zweifelsfall muss die Eignung durch Tests ermittelt werden
Platten aus Beton / Zementmörtel
Glasiertes Steingut ATLAS
ULTRA GEOFLEX
verwenden
Verbundplatten
Wärme- und Schallschutzpaneele
Verlegen von kleinen, mittleren und großen Fliesen
Formate der Beläge Anwendungsmöglichkeiten
Klein- und mittelformatige Fliesen
< 0,1 m2
großformatige Fliesen
< 0,25 m2
großformatige Fliesen
> 0,25 m2
ATLAS
ULTRA GEOFLEX
verwenden
Slimfliesen
Verlegen der Fliesen auf senkrechten und waagerechten Flächen im Innen- und Außenbereich
Gebäude Anwendungsmöglichkeiten
Familiengebäude
Öffentlichegebäude, Bürogebäude
Handels- und Dienstleistungszentren
Religiöse Kultstätten
Industriegebäude und mehrstöckige Parkhäuser ATLAS
ULTRA GEOFLEX
verwenden
Industrielager
Bau von Verkehrswegen
SPA-Anlagen
Montage Anwendungsmöglichkeiten
Gering beanspruchte Flächen
Mittelmäßig beanspruchte Flächen
Küchen, Badezimmer, Waschräume
Terrassen, Balkons, Loggia
Duschenräume, Waschanlagen, mit großen Wassermengen gereinigte Räume
Verkehrsflächen
äußere Plattentreppe
Die Verkleidung vom Wandsockel
Hoch beanspruchte Flächen ATLAS
ULTRA GEOFLEX
verwenden
Fassaden (darunter ETICS-Fassaden)
Träger-Außentreppe z.B. Kragtreppe
Industriebehälter, Schwimmbecken, Springbrunnen, Jacuzzi, Balneotechnik (ohne Einsatz aggressiver Chemikalien)
Saunen, SPA
Trinkwasserbehälter ATLAS PLUS verwenden
Verlegen von Fliesen auf normalen Untergründen
Art des Untergrunds Anwendungsmöglichkeiten
Untergründe aus Zement und Zementmörtel
Anhydrit-Untergründe
Zement-, Kalkzement-, Gipsputze usw.
Wände aus Kammerbeton
Wände aus Ziegelstein oder Silikat-Hohlziegeln
Wände aus Ziegelstein oder Keramik-Hohlziegeln
Wände aus Gipsblöcken
Verlegen von Fliesen auf verformbaren oder sog. schwierigen Untergründen
Art des Untergrunds Anwendungsmöglichkeiten
Beton
Terrazzo
Mineralische, dispersive und reaktive Dichtbeschichtungen
Magnesium-Untergründe
Trockene Untergründe aus Gipsplatten
Fußböden aus Zement oder Anhydritestrich mit Fußbodenheizung
Fußböden mit in Kleber versenkten Heizmatten
Putze mit Unterputzheizung
Gipskartonplatten
Gipfaserplatten
Zementfaserplatten
Vorhandene Keramik- oder Steinfliesen („Fliese auf Fliese“) - nur im Innenbereich
Mit dem Untergrund fest verbundene Beton-Harzlacke
Fest mit dem Untergrund verbundene Beschichtungen aus Dispersions- und Ölfarben
Bodenflächen aus OSB/3- und OSB/4- und Spanplaten (Stärke > 25mm)
Wandflächen aus OSB/3- und OSB/4- und Spanplaten (Stärke > 18mm)
Holzbohlenböden (Stärke >25mm) ATLAS
ULTRA GEOFLEX
verwenden
Wärme- und Schallschutzpaneele
Metall- und Stahlflächen
Kunststoffflächen

ATLAS GEOFLEX WEISS kann ebenfalls zum Verspachteln der oben genannten normalen und schwierigen Untergründe verwendet werden.

Eigenschaften

ATLAS GEOFLEX WEISS wird in Form einer trockenen Mischung aus Zement-Bindemitteln, Füllstoffen und speziell ausgewählten natürlichen und synthetischen Modifizierungsmitteln hergestellt.
Der Gehalt an Weißzement sorgt dafür, dass auf Belägen aus Naturstein und Marmor keine Verfärbungen auftreten.

Dank extremer Haftfestigkeit und Weißzement GEOFLEX WEISS ist ideal zum Ankleben von Glasmosaik und zur Verbindung von Glasbausteinen.

Die große Flexibilität bei der Dicke der Kleberschicht (2 - 15 mm) erlaubt:

  • das Verlegen von Belägen auf einer dünnen Kleberschicht auf glatten Untergründen
  • das Verlegen von Belägen auf einer dünnen Kleberschicht auf unebenen Untergründen nach vorheriger Glättung durch Auftrag einer Spachtelmasse
  • das Verlegen von Belägen auf einer dicken Kleberschicht auf unebenen Untergründen ohne vorherige Glättung durch Auftrag einer Spachtelmasse

Kein Abgleiten der Fliesen
wodurch die Fließen von oben nach unten verlegt werden können, ohne bei der Montage abgestützt werden zu müssen.

Das Betreten und Verfugen des Fliesenbelags ist bereits nach 12 Stunden möglich
da der Abbinde- und Trocknungsprozess unter der Fliese schneller abläuft.

Technische Daten und Anforderunen

Technische Daten
Volumensdichte der Masse
(nach dem Vermischen)
ca. 1,40 kg/dm3
Mischungsverhältnisse
(Wasser / Trockenmischung)
0,26÷0,33 l pro 1 kg
1,30÷1,65 l pro 5 kg
6,50÷8,25 l pro 25 kg
Min.Schichtstärke des Mörtels
Max. Schichtstärke des Mörtels
2 mm
15 mm
Temperatur bei der Mörtelzubereitung sowie
des Untergrundes und der Umgebung während
der Arbeit
von +5°C bis +35°C
Reifen ca. 5 Minuten
Verwendbarkeit ca. 4 Stunden
Offene Zeit
Die in der Tabelle angegebenen Zeiten werden für
die Applikation bei 23°C und 55% Feuchtigkeit empfohlen
min. 30 Minuten
Korrekturzeit 20 Minuten
Begehbar / Verfugen mit Zementfuge
Die in der Tabelle angegebenen Zeiten werden für
die Applikation bei 23°C und 55% Feuchtigkeit empfohlen
nach ca. 12 Stunden
Vollständige Belastung – Fußgängerverkehr
Die in der Tabelle angegebenen Zeiten werden für
die Applikation bei 23°C und 55% Feuchtigkeit empfohlen
nach ca. 3 Tagen
Vollständige Belastung – Fahrzeugverkehr
Die in der Tabelle angegebenen Zeiten werden für
die Applikation bei 23°C und 55% Feuchtigkeit empfohlen
nach ca. 14 Tagen
Fußbodenheizung (erwärmte Oberfläche)
Die in der Tabelle angegebenen Zeiten werden für
die Applikation bei 23°C und 55% Feuchtigkeit empfohlen
nach ca. 14 Tagen
Technische Anforderunen
Das Produkt entspricht der Norm PN-EN 12004+A1:2012 für den Kleber
der Klasse C2TE S1. Erklärung über Nutzeigenschaften Nr. 194/CPR.
CE
0767, 1614
PN-EN 12004 + A1:2012
(EN 12004:2007 + A1:2012)
Verformbarer Zementkleber für Fliesen
Klasse C2TE S1, mit erhöhten Parametern,
kleinerem Abfluss und verlängerter
offener Zeit
für den Innenbereich
und Außenbereich,
für Wände und Fußböden
Brandschutzklasse A1
A1fl
Haftfähigkeit bei Dehnung - am Anfang ≥ 1,0 N/mm2
Beständigkeit – Haftfähigkeit nach
der thermischen Alterung
≥ 1,0 N/mm2
Beständigkeit – Haftfähigkeit nach
dem Eintauchen im Wasser
≥ 1,0 N/mm2
Beständigkeit – Haftfähigkeit nach
dem Einfrieren und Auftauen
≥ 1,0 N/mm2
Freisetzung/Gehalt gefährlicher Stoffe siehe Sicherheitsdatenblatt

Verlegen von Fliesen

Vorbereitung des Untergrunds

  • stabil: ausreichend tragfähig, beständig gegen Verformungen, ohne die Haftung verringernde Substanzen und vollständig abgebunden;
  • eben: die max. Kleberstärke beträgt 15 mm; Für den Ausgleich des Untergrundes können der Schnellwirkender Ausgleichsmörtel ATLAS ZW 330, die Fußbodenuntergründe ATLAS SMS, SAM oder POSTAR eingesetzt werden;
  • gereinigt: von Schichten, welche die Haftfähigkeit des Kleber schwächen könnten, insbesondere Staub, Schmutz, Kalk, Öle, Fette, Wachs, Resten von Öl- und Emulsionsfarben. Untergrund, der von Algen, Pilzen u.ä. bedeckt ist, mit dem Präparat ATLAS MYKOS reinigen;
  • grundiert mit einem der ATLAS-Präparate, Zementuntergründe:
    1. ATLAS UNI-GRUNT bzw. ATLAS UNI-GRUNT PLUS – Wenn die Aufnahmefähigkeit des Untergrundes übermäßig oder uneinheitlich ist;
    2. ATLAS GRUNTO-PLAST – Wenn der Untergrund wenig aufnahmefähig ist bzw. mit den Schichten bedeckt ist, die die Haftfähigkeit verhindern;

Ausführliche Hinweise bezüglich der Vorbereitung des Untergrunds in Abhängigkeit von seiner Art

Art des Untergrunds Verfahren
Neue Fußbodenuntergründe aus ATLAS POSTAR 80, ATLAS SMS 15 oder SMS 30 Minimale Aushärtezeit 24 Stunden; optimale Feuchte < 4 Gew.-%
Neue Zement-Fußbodenuntergründe aus ATLAS POSTAR 20 Minimale Aushärtezeit 5 Tage; optimale Feuchte < 4 Gew.-%
Sonstige Zementuntergründe Minimale Aushärtezeit 28 Tage; optimale Feuchte < 4 Gew.-%. Mit ATLAS UNI-GRUNT oder ATLAS UNI-GRUNT PLUS grundieren
Untergründe aus Anhydritestrich ATLAS SAM 55, SAM 100, SAM 150, SAM 200, SAM 500 Minimale Aushärtezeit 2-3 Wochen; optimale Feuchte < 0,5 Gew.-%. Mit ATLAS UNI-GRUNT oder ATLAS UNI-GRUNT PLUS grundieren. Wenn während des Trocknens ein weißer Belag auf der Oberfläche erscheint, muss dieser mechanisch durch Schleifen entfernt werden. Anschließend den Schleifstaub von der gesamten Fläche entfernen. Das Schleifen des Untergrunds beschleunigt den Trocknungsprozess.
Zement- und Anhydritestrich für Fußbodenheizungen Vor dem Verlegen der Fliesen muss der Untergrund entsprechend aufgewärmt und mit ATLAS UNI-GRUNT oder ATLAS UNI-GRUNT PLUS grundiert werden
Terrazzo Die Oberfläche gründlich entfetten und im Falle von gebohnerten Terrazzoflächen die Deckschicht teilwiese oder vollständig entfernen und einen neuen Untergrund anlegen
Wände aus Ziegelstein, Silikat- oder Keramikhohlziegeln oder aus Porenbeton Aus muss eine Ausgleichsschicht (Putz) aufgetragen werden. Das Verlegen direkt auf einer unverputzten Wand ist nur im Falle einer entsprechenden Maßtoleranz des Untergrunds möglich. In solch einem Fall ist die Vollverfugung der Wand (oder Ergänzung der Verfugung) sowie die Reparatur eventueller Löcher und Unebenheiten mithilfe von Fertigmassen erforderlich. Mit ATLAS UNI-GRUNT grundieren
Zement und Kalkzementputze aus ATLAS Fertigmörteln Aushärtung mindestens 3 Tage* pro Zentimeter Schichtdicke Feuchtigkeit < 4-Gew.-%
Übrige Zement- und Kalkzementputze Aushärtezeit mindestens 7 Tage*. Mit ATLAS UNI-GRUNT grundieren
Die in der Tabelle angegebenen Zeiten werden für die Verarbeitung bei 20 °C und einer Feuchtigkeit von 55 % empfohlen
Gipsputze Mit ATLAS UNI-GRUNT PLUS grundieren. Wenn der Gipsputz in einem feuchten Raum aufgetragen wird, muss er sorgfältig gegen den Einfluss der Feuchtigkeit geschützt werden. Wenn der Putz kurz- oder mittelfristig Wasserspritzern ausgesetzt ist, muss der Gipsputz mit einem die Beständigkeit gegen das Eindringen von Feuchtigkeit erhöhenden Mittel, z. B. ATLAS GRUNTO-PLAST behandelt werden. Im Falle einer noch stärker der Einwirkung von Feuchtigkeit ausgesetzten Umgebung muss unbedingt eine wasserdichte Beschichtung, z. B. aus ATLAS WODER E aufgetragen werden
Untergründe mit einer Ausgleichsschicht aus dem Mörtel ATLAS ZW 330 Aushärtezeit mind. 5 Stunden bei einer Schichtstärke von 5 mm
Aushärtezeit mind. 10 Stunden bei einer Schichtstärke von 10 mm
Aushärtezeit mind. 20 Stunden bei einer Schichtstärke von 20 mm
Aushärtezeit mind. 48 Stunden bei einer Schichtstärke von über 20 mm
Untergründe mit einer Ausgleichsschicht aus dem Mörtel ATLAS ZW 50 Aushärtezeit mind. 12 Stunden bei einer Schichtstärke von 5 mm
Aushärtezeit mind. 24 Stunden bei einer Schichtstärke von 10 mm
Aushärtezeit mind. 3 Tage bei einer Schichtstärke von 20 mm
Betonuntergründe Aushärtezeit mindestens 21 Tage; optimale Feuchtigkeit < 4 Gew.-%. Unbedingt alle Rückstände von Schalungsöl und anderen, die Haftung verschlechternden Substanzen entfernen. Löcher, Ausbrüche, Scharten usw. mit Massen aus dem System ATLAS BETONER füllen
Untergründe aus Öl- und Lackfarben Beschichtungen mit schwacher Haftung auf dem Untergrund müssen mechanisch entfernt werden. Stabile, gut mit dem Untergrund verbundene Untergründe abschleifen und entstauben; Untergründe aus Ölfarbe mit ATLAS GRUNTO-PLAST grundieren. Für die Glättung des Untergrunds verwendeten Gipsspachtel entfernen
OSB-Platten und Holzdielenböden - das Schichtsystem muss so geplant und ausgeführt werden, dass Verformungen, die den Fliesenbelag zerstören würden, ausgeschlossen sind » Die Art der Platten prüfen – auf den Untergründen können Platten vom Typ OSB/3 und OSB/4 (nach PN-EN 300:2007) mit einer Mindeststärke von 25 mm verlegt werden, Wandbeläge müssen eine Mindeststärke von 18 mm haben.
» Die Stabilität der Beplankung auf der Tragkonstruktion prüfen. Die Platten dürfen sich unter dem Einfluss der aus der Nutzung hervorgehenden Belastungen nicht verziehen. Im Bedarfsfall eine zusätzliche versteifende Plattenschicht montieren,
» Die Oberfläche mithilfe von Schleifpapier mit einer Körnung von 40 - 60 abschleifen,
» Die Oberfläche vom Staub befreien,
» Zum Schutz der Platten vor Feuchtigkeit und zur Erhöhung der Haftung des Klebers eine Schicht Flüssigfolie ATLAS WODER W oder WODER E auftragen, Eventuell das Grundiermittel ATLAS GRUNTO-PLAST verwenden, um die Haftung zu erhöhen
Vorhandene Keramik- oder Steinfliesen (nur im Innenbereich) » Durch Abklopfen die Haftung der Fliesen auf dem Untergrund prüfen. Einzelne lose Fliesen unbedingt entfernen,
» Die Oberfläche der Fliesen gründlich reinigen und entfetten,
» Glasierte Fliesen mithilfe eines Schleifers mit Diamantscheibe mattieren,
» Die Oberfläche von Staub befreien,
» Das Grundiermittel ATLAS GRUNTO-PLAST auftragen
Wärme- und Schallschutzpaneele Wenn die Fliesen mit einer netzverstärkten Mörtelschicht beschichtet sind, ist keine Vorbereitung des Untergrunds erforderlich

Die in der Tabelle angegebenen Zeiten werden für die Verarbeitung bei 20°C und einer Feuchtigkeit von 50% empfohlen.

Vorbereitung des Mörtels

Das Material aus dem Sack in ein Behälter mit abgemessener Menge Wasser schütteln (Mischungsverhältnisse in den Technischen Daten angegeben) und mit einer Bohrmaschine mit Rühraufsatz solange mischen, bis eine einheitliche Konsistenz erreicht ist. Den angerührten Mörtel für 5 Minuten stehen lassen und danach erneut mischen. Den so vorbereiteten Mörtel während ca. 4 Stunden verbrauchen (den fertigen Kleber im Eimer ca. jede Stunde erneut mischen).

Auftragen des Mörtels

Den Mörtel ist mit einer glatten Stahlkelle aufzutragen, und danach gleichmäßig zu verteilen und zu profilieren (möglichst in einer Richtung). Dabei eine Zahnkelle verwenden. Es wird empfohlen, zuerst eine dünne Schicht Kleber auf dem Boden zu verreiben und anschließend eine dicke Kleberschicht auf dem Boden zu verteilen und mit einer Zahnkelle zu profilieren. Es wird empfohlen, die Zahnkelle möglichst nur in einer Richtung zu führen. An Wänden wird empfohlen, die Profilierung in senkrechter Richtung durchzuführen.

Verlegen von Fliesen

Nach dem Verteilen auf dem Untergrund behält der Kleber seine Eigenschaften ungefähr 30 Minuten bei (bei einer Temperatur von ca. 23 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 55 %). Innerhalb dieser Zeitspanne muss die Fliese angesetzt und gründlich angedrückt werden (die Berührungsfläche zwischen Fliese und Kleber muss gleichmäßig und so groß wie möglich sein - mindestens 2/3 der Fliesenfläche). Überschüssiger Kleber, der beim Andrücken der Fliesen aus den Fugen austritt, muss sofort entfernt werden.
Bei Fliesen, die auf dem Fußboden und im Außenbereich verlegt werden, wird empfohlen, dass der Kleber die gesamte Fliesenfläche bedeckt (falls erforderlich den Kleber auf dem Boden und auf der Unterseite der Fliese auftragen). Die Fugenbreite in Abhängigkeit von der Fliesengröße und den Nutzungsbedingungen muss eingehalten werden (Informationen finden Sie den Produktdatenblättern der ATLAS Fugen).

Korrigieren der Fliesenlage

Die angeklebte Fliese kann man während 20 Minuten nach dem Zudrücken noch mit leichten, horizontalen Bewegungen korrigieren (bei ca. 23 °C und 55% Feuchtigkeit).

Verfugen und die Nutzung des Belags

Das Betreten der Fliesen und das Verfugen mit den Fugen aus dem ATLAS Fugensortiment ist 12 Stunden nach dem Verlegen der Fliesen möglich. Die Nutzungsfestigkeit des Mörtels wird nach 3 Tagen erreicht (Informationen finden Sie im Produktdatenblatt). Die Dilatationsfugen zwischen den Fliesen und angrenzenden Wänden bzw. Sanitäranlagen müssen mit dem Sanitär-Silikon ATLAS SILTON S oder ATLAS ARTIS gefüllt werden.

Verbrauch

Die durchschnittlichen Verbrauchsangaben in der Tabelle gelten für ebene Untergründe. Bei unebenen Untergründen erhöht sich der Kleberverbrauch.

Größe der
Fliesen
Anwendungsort Größe der
Kellenzähne
Verbrauch
cm   mm kg/m2
2 x 2 Wand 4 1.3
Fußboden 4 1.3
10 x 10 Wand 4 1.3
Fußboden 6 2.0
15 x 60 Wand 6 2.0
Fußboden 8 2.5
20 x 25 Wand 6 2.0
Fußboden 8 2.5
25 x 40 Wand 6 2.0
Fußboden 8 2.5
30 x 30 Wand 6 2.0
Fußboden 8 2.5
30 x 60 Wand 6 2.0
Fußboden 10 3.0
40 x 40 Wand 8 2.5
Fußboden 10 3.0
50 x 50 Wand 8 2.5
Fußboden 10 3.0

Bei Anwendung des sog. kombinierten Verfahrens steigt der Kleberverbrauch. Beim Kleben von Belägen auf Estrich mit einer 12 mm-Zahnkelle mit abgerundeten Zähnen (Konsistenz 8,25 l Wasser pro 25 kg Mörtel) - Verbrauch 4,6 kg/m2.

Wichtige Zusätzliche Informationen

  • Das Fließen des Klebers unter der Fliese wird durch die Zugabe des Zugabewassers im oberen Bereich der Mischungsverhältnisse, d. h. bei circa 0,36 l pro kg Trockenmasse der Mischung erreicht. Bei einer Zugabe einer Zugabewassermenge aus dem unteren Bereich der Mischungsverhältnisse, d. h. bei circa 0,27 l pro kg Trockenmasse der Mischung wird ein Fließen von Null erreicht;
  • Alle angegebenen Zeiten für die Unterbrechung der Verarbeitung, technischen Daten des Produkts usw. beziehen sich auf das Abbinden unter Normbedingungen, d. h. auf eine Temperatur von +23°C (+/-2°), und eine relative Luftfeuchtigkeit von 55% (+/- 5%) sowie die in der Norm PN-EN 1323 festgelegten Untergründe und Fliesen nach Norm PN-EN 176. Bei anderen Wärme- und Feuchtigkeitsbedingungen können sich die angegebenen Zeiten ändern;
  • Die Fliesen dürfen vor dem Verkleben nicht nass gemacht werden. Bei der Ermittlung der Stärke der Kleberschicht unter der zu verklebenden Verkleidung ist die geometrische Abweichung der Fliesenform, z.B. Verwindung der Ebene zu berücksichtigen;
  • Für das Verkleben von Fliesen, die in Berührung mit Grauzement ihre Farbe ändern können, empfiehlt es sich, die Kleber auf Basis von Weißzement-Bindemittel zu verwenden;
  • Vor dem Anbringen von Glaselementen muss eine Probe gemacht werden. Zu diesem Zweck eine Fliese auf den Untergrund kleben. Die Klebefläche sollte 60 % betragen (40 % der Fliese sollten keinen Kontakt mit dem Kleber haben). Nach 2-3 das Aussehen der Fliese überprüfen. Das Ergebnis ist gut, wenn an der Oberfläche der Fliese keine Farbunterschiede zwischen den Bereichen mit und ohne Kleberkontakt auftreten;
  • Offene Zeit ist – ab dem Zeitpunkt des Auftragen des Mörtels auf dem Untergrund, bis zum Verlegen von Fliesen – beschränkt. Damit überprüft werden kann, ob das Ankleben von Fliesen noch möglich ist, wird empfohlen einen Test durchzuführen. Man soll die Finger gegen den aufgetragenen Mörtel zudrücken. Wenn der Mörtel auf den Fingern bleibt, kann man die Fliesen noch ankleben. Wenn die Finger trocken bleiben, ist diese Klebeschicht zu entfernen und eine neue aufzutragen;
  • Die Werkzeuge sind mit sauberem Wasser, direkt nach der Verwendung des Mörtels zu reinigen. Schwer zu entfernbare Resten vom erhärtetem Mörtel werden mit dem ATLAS SZOP abgewaschen;
  • Enthält Zement. Kann die Atemwege reizen. Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Einatmen von Staub. Schutzhandschuhe / Schutzkleidung / Augenschutz / Gesichtsschutz tragen. Bei Kontakt mit der Haut (oder dem Haar): Alle beschmutzten, getränkten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen/duschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Nach dem Sicherheitsdatenblatt handeln;
  • Den Kleber in dicht verschlossenen Säcken (am besten auf Paletten) in einer trockenen Umgebung befördern und aufbewahren. Vor Feuchtigkeit schützen. Die Aufbewahrungszeit des Mörtels unter Bedingungen, die den genannten Anforderungen entsprechen, beträgt 12 Monate (Foliensäcke) und 24 Monate (Aluminiumsäcke) ab dem Produktionsdatum, das auf der Verpackung angegeben ist. Die Menge des lösbaren Chrom (VI) in der fertigen Masse des Erzeugnisses ≤ 0,0002%.
Klebertyp:
  • Erhöhte Anforderungen (C2)
  • Verringertem Abrutschen (T)
  • Verlängerter offenen Zeit (E)
Gebäudetypen:
  • Wohnungsbau
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Handels- und Serviceeinrichtungen
Ort des Zwecks:
  • Fußböden
  • Wände
  • Küche, Bad, Waschküche, Garage
  • Terrassen
  • Balkone, Loggien
  • Verkleidung von Sockeln
  • Duschen, Autowaschanlagen
Art der Fliese:
  • Keramikfliesen
  • Terrakotta
  • Glasiertes Feinsteinzeug
  • Steinverkleidung
  • Klinker
  • Steingut
  • Keramikmosaik
  • Glasmosaik
  • Glasfliesen, Gefärbt
  • Betonfliesen
Fliesengröße:
  • bis zu 0,1 m2
  • bis zu 0,25 m2
Schichtdicke:
2 - 15mm

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